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Neues frische von der Quelle












Die drei Nornen


Wer nichts weiss und weiss nicht, dass er nichts weiss, ist ein Tor - meide ihn.

Wer nichts weiss und weiss, dass er nichts weiss, ist bescheiden - belehre ihn.

Wer etwas weiss und weiss nicht, dass er etwas weiss, ist im Schlafe - wecke ihn.

Wer etwas weiss und weiss, dass er etwas weiss, ist weise - folge ihm.

von Sokrates





























Alles, was auf der Erde geschieht, hat eine bestimmte Zeit:

Geboren werden und sterben, einpflanzen und ausreissen, niederreissen und aufbauen,

weinen und lachen, wehklagen und tanzen, sich umarmen und sich aus der Umarmung lösen,

finden und verlieren, aufbewahren und wegwerfen, zerreissen und zusammennähen,

schweigen und reden ………….

Aus dem Buch Kohelet











































Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit.
Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es.

 von Thich Nhat Hanh































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                     Spätsommerzeit - Neues vom NETZWERK ad fontes


Spätsommer, auch gerne als die fünfte Jahreszeit bezeichnet. Nach den Sommermonaten Juli-August präsentiert sich die Natur von der schönsten Seite. Diese Farbenpracht, das herrliche Licht und überall diese silbernen Spinnenfäden, am Morgen mit Tautropfen behangen, die wie kostbare Perlenketten glitzern.

Diese Zeit wird auch im Volksmund „Altwybersummer“ genannt. Woher kommt dieser Name? Gemeint ist mit dem Begriff aber kein Sommerwetter für ältere Frauen. Der Ursprung dieser Bezeichnung führt weit in die Vergangenheit, in die Mythologie. Früher hiess es "Weiben-Sommer". Die altdeutsche Herkunft des Wortes „weiben“ hat aber nichts mit unserem heutigen Sprachgebrauch zu tun. „Weiben“ stand ganz allgemein für "Weben" oder "Spinnen", insbesondere jedoch auch für das Knüpfen von Spinnweben. Die Spinnen sind besonders im Spätsommer beim "weiben" sehr aktiv damit sie im Winter überleben können.

Früher als die Menschen noch vertrauter waren mit Mythen, glaubten sie jedoch Lebensfäden zu sehen. In vielen Kulturen gilt die Spinne als Schicksalsgöttin, welche die Fäden des Lebens eines Jeden wortwörtlich in ihren Händen, oder besser gesagt Beinen hält und mit der Kunst der Weberei assoziiert wird. Bei unseren germanischen Vorfahren kommt der Spinne genau eine solche Rolle zu, denn dort wurde sie mit den „drei Nornen“, die göttlichen Weberinnen, Schicksalsgöttinnen und Geburtshelferinnen, in Verbindung gebracht, die den Schicksalsfaden der Menschen und Götter spinnen und weben. Es sind die Töchter der Erdgöttin "Erda", deren Welt gleich neben den Wurzeln des "Weltenbaumes" zu finden ist, wo die "Quelle des Schicksals" entspringt.

Sie sind drei Schwestern, die das Schicksal der Welt, der Götter und der Menschen bestimmen und voraussagen. Sie spinnen und weben nicht nur Lebensnetze miteinander, sondern auch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. „Urd“ heisst die Norne der Vergangenheit und des Ursprungs. Ihr Name bedeutet soviel wie "Schicksal", "Gewordene". Sie ist eine alte Frau, die über ihre Schulter in die längst vergangene Zeit zurückblickt. „Werdandi“ ist die Norne der Gegenwart, des Seienden, des Werdens. Sie hat die Gestalt einer jugendlichen Frau, deren Blick auf das Hier und Jetzt gerichtet ist. „Skuld“ heisst die Norne der Zukunft, des Endzeitgeschehens, der Endschuld. Sie ist, im Gegensatz zu ihren zwei Schwestern, die unberechenbare Macht, die keine Liebe zu den Menschen und Göttern hegt. Diese drei Göttinnen spinnen und weben täglich das Netz des Schicksals.

So schrieb man der Spinne ebenfalls die Fähigkeit zu, Einfluss auf das Schicksal zu haben und das Leben der Menschen mit Anderen zu verknüpfen. Wie auch bei den Germanen, so galt das Spinnennetz bei den Kelten als Symbolbild für das Leben, das miteinander verbunden ist. Unsere Vorfahren wussten also damals schon, woran wir uns heute erst wieder erinnern: zwischen allem was ist, besteht eine Verbindung, der man sich bewusst sein muss.

Spätere - im Christentum entstandene Legenden wiederum wissen zu berichten, dass die Silberfäden der Spinnennetze aus dem Mantel Marias stammen, den sie bei ihrer Himmelfahrt trug. Im Volksmund heisst diese Zeit auch „Mariensommer“. Andere schweizerdeutsche Begriffe sind oder waren das „Maartissümmerli“ im Appenzell, Bern, Schaffhausen, Uri, Wallis, das „Witwesümmerli“ in Graubünden und der „Noosummer“ in Aargau, Appenzell, Basel, St. Gallen, Schaffhausen, Thurgau und Zürich.

Wir wünschen Ihnen einen traumhaften Spätsommer, viele Inspirationen beim Lesen und Schnuppern unseres Newsletters und freuen uns auf Ihr Kommen!

Annina Elisabeth Züllig & das Netzwerk-Team


Spät-Sommer-Spezial



Sommerweisen-Yoga mit Dorit Rössler
Wir sind an der GESUNDHEITSMESSE IN BUCHS

Besuchen Sie unseren ad fontes Informations-Stand vom 11. - 13.September

Wir informieren Sie persönlich über unsere Angebote des ad fontes Netzwerkes, beantworten gerne offene Fragen und freuen uns auf Ihren Besuch!
Barbara Fischer-Stockmann, Olivia Häusermann, Annina Elisabeth Züllig

Am Samstag, 12.September um 10.15 Uhr findet unser Vortrag "Mit Slow Down die eigene Mitte finden" statt.

Frau & Fruchtbar . Zyklus-Verhütung- Wunsch-Empfängnis

03.September und 10.September 15 . mit Simone Wehrli Adhikari und Mara Geiger

Als Frau sinnlich sein, selbstbewusst, im Einklang mit dem natürlichen Zyklus - und wissend. Lernen Sie die weibliche Anatomie kennen, die Vorgänge in Ihrem Körper, den Kreislauf der wiederkehrenden Reifung. Erfahren Sie, was das "fruchtbare Fenster" ist und wie Sie damit umgehen wollen. Verhütungsmethoden wirken unterschiedlich auf den weiblichen Körper. Welches sind ihre Vor- und Nachteile?

EINFÜHRUNG IN DIE MEDITATION - Kurs

Kursbeginn ab 25.September 2015 . mit Annina Züllig

Warum meditieren und was ist Meditation? Wie viele Meditations-Wege gibt es? Welche Meditationsform ist das Richtige und Unterstützende für mich?  Im Kurs »Einführung in die Meditation« gehen und spüren wir diesen Fragen nach. Theorie und Praxis helfen, die richtige Anwendung und das Passende zu finden. An diesen Kursabenden lernen Sie verschiedene Meditations-Techniken kennen, die im Alltag gut anwendbar sind.


Yin Yoga und ChiYoga

Yin Yoga
findet einmal im Monat am Montag 18:30 - 20.00 Uhr statt.
Die Daten für 2015: 14.09. l 12.10. l 09.11. l 14.12. mit Dorit Rössler

An allen anderen Montagen findet die reguläre Klasse für ChiYoga 18:30 - 19:45 Uhr statt.

"Yin Yoga ist eine meditative Form des Yoga, der aus passiven, lang gehaltenen Dehnungen meist im Sitzen oder Liegen besteht. Du arbeitest mit Hilfsmitteln um Dich in der jeweiligen Haltung einzurichten oder zu variieren und erreichst so die tiefen Schichten wie Binde- und Fasziengewebe, sowie die Bänder. Das wiederum führt u.a. zu mehr Flexibilität."

Lebensreise Lebenskreise Seminar

LEBENSREISE . LEBENSKREISE

Eine Standortbestimmung - Wochenendseminar . mit Anne-Marie Faucherre + Annina Züllig

Samstag, 17. - Sonntag, 18.Oktober 2015

Unser natürlicher Zustand ist, glücklich zu sein, im Fluss zu sein. Das ist ein Teil unseres Wesens und lebt in jedem von uns, zu jeder Zeit. Er ist nur oft verborgen unter alten Erfahrungen. Fragen Sie sich auch manchmal, was ist der Sinn, die Essenz des Lebens, meines Lebens? Gibt es einen Lebensplan? Wer bin ich? Woher komme ich? Was will ich?


WOHLFÜHLTAG . Wellness für Körper, Geist und Seele

Samstag, 17.Oktober 2015 von 10.00 bis 16.00 Uhr . mit Verena Steiner + Simone Podolak

Mit Entschlacken, sich Verwöhnen lassen und Entspannung in den Herbst starten. Lassen Sie es sich gut gehen und geniessen Sie den Wohlfühltag für Körper, Geist und Seele. Mit Jin Shin Jyutsu-Behandlung oder Chakra-Balancing, Polarity- oder Trager-Behandlung, Bio-Sauna und Chi-Maschine, Erholungsphasen und zum Mittagessen ein kleines vitaminreiches Buffet.



TEMPEL-ABENDE & MEDITATION

jeweils am Mittwoch von 18.30 - 19.30/20.15 Uhr . mit Melanie Hauer

Die Tempelabende sind ganz der Zeit der inneren Heilung gewidmet. Es braucht keine Vorkenntnisse, sondern schlichtweg nur den Wunsch etwas für Dich und Dein inneres Heilwerden zu tun.  Die Meditationsabende bieten ein immer wieder Zentrieren mitten im Alltag, mitten in der Woche. Ein Nachhause kommen zu Dir selbst, um wieder Verbindung zu schaffen, um kraftvoll mit Ruhe und Klarheit weiter zu gehen.

SLOW DOWN am Freitag Abend

mit Barbara Fischer Stockmann und Annina Züllig

Vor dem Wochenende Innehalten und Entspannen mit LU JONG-Tibetisches Heilyoga . bewusstes und verbundenes Atmen . Meditation und Meditatives Mantra Singen.

„Kümmern wir uns um die Minuten, die Stunden kümmern sich dann schon um sich selbst“. Dieses Zitat von Matthieu Ricard ist besonders in unserer schnelllebigen, hektischen Zeit ein Aufruf im Hier und Jetzt zu sein um im gegenwärtigen Moment anzukommen.



MORGEN-HEILKREIS

jeweils am Mittwoch von 07.30 - 09.00 Uhr . mit Claudia Schutz

Wir begrüssen rituell den Tag. Wir lassen im Kreis der Gruppe die Nacht Revue passieren und deuten die Botschaften des jeweiligen Traumes. Wir schenken den kleinen scheinbaren unbedeutenden Dingen Raum und schauen was sich am Wegrand unseres Daseins befindet. Mittels Meditation, Tanz und Körperwahrnehmungsübungen kommen wir ins Hier und Jetzt. Mit einer kurzen Befindlichkeitsrunde schliessen wir den Kreis und starten vertrauensvoll in den Tag.

Viele Wege führen zur Mitte

Angebote für jeden Tag






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